Hörtraining

Besser hören ohne Hörgeräte

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Musik, die zu Tränen rührt, eine Stimme, die beruhigt. Unser Gehör dient nicht nur zur Kommunikation mit unserer Umwelt; es ist auch eng mit Emotionen verbunden. Hören ist also ein wichtiger Sinn. Mit Hörtraining können Sie dafür sorgen, dass er Ihnen lange erhalten bleibt.

Foto: Neuroth

Studien belegen, dass mit dem Verlust des Gehörs die Gefahr für soziale Isolation steigt: Wer nicht mehr gut hört, kapselt sich oft von der Gesellschaft ab. Hörverlust ist ein schleichender Prozess. Jede sechste Person in der Schweiz ist davon betroffen. In der Regel warten die Betroffenen mehrere Jahre, bis sie Hilfe suchen. Etwa sieben bis zehn Jahre dauert es, bis eine Hörminderung erkannt, diagnostiziert und professionell behandelt wird. Zu lange, denn ein Hörverlust wirkt sich in erster Linie auf das Sprachverstehen aus. Gewisse Laute und bestimmte Tonfrequenzen verabschieden sich schleichend aus der Verständnisbibliothek im Gehirn. Gespräche fallen schwerer, Witze und Sachverhalte erschliessen sich nicht mehr. Nach einer Weile fragt man nicht mehr nach, man zieht sich zurück. Freunde besuchen? Heute lieber nicht. Darum drohen Betroffene einer Hörminderung zu vereinsamen, Depressionen werden häufiger, das Demenzrisiko steigt, auch die körperliche Fitness schwindet.

Bei Hörverlust rechtzeitig handeln

Umso wichtiger ist es, rechtzeitig aktiv zu werden. Denn bereits nach wenigen Wochen einer eingetretenen Hörminderung können sich im Gehirn die ersten Bedeutungsanker von Worten und Geräuschen lösen. Unser Gehör ist von allen fünf Sinnen der differenzierteste: Das Ohr ist leistungsfähiger, sensibler und genauer als das Auge. 400‘000 Töne kann es unterscheiden und sogar erkennen, aus welcher Richtung sie kommen.

Das Ohr ist aber auch anfällig: Alter und Umgebungslärm schwächen das Hörvermögen. Auch die individuelle Genetik, bakterielle Infektionen und Viruserkrankungen können einen Hörverlust herbeiführen: Tinnitus – ein stetes Pfeifen –, ein Hörsturz oder eine Mittelohrentzündung sind gängige Ursachen.

Dabei gibt es neben modernen Hörgeräten noch eine Möglichkeit, die verloren geglaubte Lebensqualität zurückzuerlangen: Hörtraining. Mit einem Hörtraining von Neuroth lernen Sie, Sprache klarer zu unterscheiden und Geräusche besser zu identifizieren – ganz ohne Hörgerät.

Foto: Neuroth

Hören: Die Ohren nehmen wahr, das Gehirn verarbeitet

Hören findet nicht ausschliesslich mit den Ohren statt. Es ist vor allem ein Vorgang im Gehirn, bei dem Signale zu Tönen und Klängen verarbeitet und darauf mit Bildern und Erinnerungen verknüpft werden. Erst das Wechselspiel zwischen Gehör und Gehirn lässt uns verstehen. Das lässt sich trainieren. Beim Hören werden Geräusche über das Aussen- und Mittelohr aufgenommen und an das Innenohr weitergeleitet. Allerdings: Wer nicht mehr so gut hört wie früher, leitet weniger Signale ans Gehirn weiter. Dadurch «vergisst» man bestimmte Laute und Tonfrequenzen. Sprache wird undeutlich und klingt verschwommen. Geräusche lassen sich schwerer einordnen. Je länger es dauert, bis eine diagnostizierte Hörschwäche behandelt wird, umso stärker verlernt das Gehirn, Geräusche richtig zu verarbeiten.

Hörtraining steigert die Lebensqualität

Was das menschliche Gehirn einmal verlernt hat, das holt es sich nur sehr mühsam zurück. Darum sollten Gehör und Gehirn wie Muskeln trainiert werden. Das Hörtraining wurde vom deutschen Unternehmen Sentibo auf Basis von 15 Jahren Forschung entwickelt. Neuroth bietet es nun schweizweit in 68 Hörcentern an. Während der gesamten Trainingsdauer stehen Ihnen Hörtrainer beratend zur Seite und messen die Trainingserfolge. Nach vier Wochen werden Sie den Unterschied bemerken: Sie werden nützliche besser von Störgeräuschen unterscheiden, Ihre Hörerinnerung ausbauen und Ihr Hörvermögen festigen.

Nehmen Sie Ihr Glück in die Hand und buchen Sie gleich Ihr Hörtraining zu 499 CHF für vier Wochen –350 CHF davon gehen an die Let’s Hear Foundation.

So können Sie wieder aktiv am Leben in Ihrem Umfeld teilhaben. Statt zu fragen «Wie bitte?» können Sie antworten mit «Na klar!».

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