So hört sich Innovation beim Hören an

Künstliche Intelligenz in der Hörgerätetechnologie

Aktuell in aller Munde und wird wohl schon bald auch in aller Ohren sein: künstliche Intelligenz. Auch in der sich stetig weiterentwickelnden Hörgerätetechnologie spielt sie eine wichtige Rolle – und verspricht eine noch nie dagewesene Sprachverständlichkeit.

Foto: Neuroth
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Künstliche Intelligenz, kurz KI, hat in den letzten Jahren in vielen Bereichen Einzug gehalten. Vom klassischen Kontakt mit Kunden über die Finanzbranche bis hin zur Automobilindustrie – in vielen Bereichen unterstützt die KI-Produkte und Dienstleistungen, um den Alltag zu erleichtern. Die Technologie rund ums bessere Hören macht da keine Ausnahme – so kommen immer mehr Hörlösungen auf den Markt, die dank KI eine revolutionäre Hörqualität bieten.

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Personalisiertes Hören

Die KI sorgt in Hörgeräten vor allem dafür, dass die Hörumgebung kontinuierlich analysiert wird und sich der Klang präzise an die jeweilige Situation anpasst. Egal ob Sie sich in einem vollen Restaurant, in der Ruhe des Waldes oder an einem lauten Konzert befinden: Hörgeräte mit KI besitzen die Fähigkeit, selbstständig akustische Anpassungen vorzunehmen, um ein klareres und natürlicheres Hörerlebnis möglich zu machen. Vor allem bei der Wahrnehmung von gesprochener Sprache profitieren Träger der smarten Hörgeräte. Denn Hintergrundgeräusche können mithilfe der KI wesentlich effektiver ausgeblendet werden als mit anderen Hörsystemen.

Die neue Hörsystemtechnologie bei Neuroth

Das Schweizer Unternehmen Phonak ist in der KI-Hörgerätetechnologie schon seit vielen Jahren einer der Vorreiter auf dem Markt. Der eigens entwickelte DEEPSONICTM-Chip des neuen Phonak Audéo SphereTM Infinio garantiert höchste Sprachverständlichkeit, indem er Sprache von Lärm automatisiert unterscheidet. Die KI filtert von sich aus in Echtzeit die Stimme heraus, der man zuhören möchte – so klar und deutlich, wie es bisher noch nicht möglich war. Unerwünschte Störgeräusche sind kein Problem mehr, egal wie laut die Umgebung ist. Dazu gibt es beste Konnektivität hinsichtlich anderer Geräte wie zum Beispiel des Smartphones, was den Alltag deutlich erleichtert.

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So beeinflusst Ernährung Ihr Gehör

Eine ausgewogene und gesunde Lebensweise bringt vielfältige Vorteile mit sich, einschliesslich möglicher positiver Effekte auf unsere Hörstärke. Kalium (z.B. in Bananen) schützt vor altersbedingtem Hörverlust, Zink (in Linsen und Nüssen) wirkt gegen Entzündungen und Tinnitus. Folsäure fördert die Zellerneuerung, während Magnesium vor lärmbedingten Hörschäden schützt. Vitamine wie A, C, E und Beta-Carotin stärken zusätzlich die empfindlichen Haarzellen im Innenohr. Welche weiteren Nährstoffe sind für Sie wichtig und was sollte vermieden werden?

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