Tipps für das perfekte Outfit im Homeoffice

Was Sie beachten – und besser vermeiden sollten

Die Kleidung für das Arbeiten im Homeoffice soll vor allem bequem, aber auch schick sein. Bei der Wahl des Outfits sollte man jedoch ein paar Dinge beachten. Wir bei Consumo haben die Tipps dazu.

Foto: Walbusch

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Die Grenze zwischen Arbeits- und Freizeitkleidung verschwimmt im Homeoffice oft. Trotzdem gibt es ein paar Richtlinien, die dabei helfen, den richtigen Stil zu treffen. Zum einen ist Komfort im Homeoffice wichtig, da man oft viele Stunden am Schreibtisch sitzt. Aber auch die Professionalität sollte nicht auf der Strecke bleiben – stellen Sie sich nur einmal vor, Ihr Chef meldet sich unerwartet mit einem Videoanruf. Wählen Sie daher Kleidung, die bequem ist, aber gleichzeitig auch seriös wirkt. Wir haben da ein paar Tipps für Sie.

Mit Stil im Homeoffice: Das gelungene Outfit

Ein gelungenes Homeoffice-Outfit vereint Komfort und Stil. Eine gute Jeans oder eine lockere Chino kombiniert mit einem Baumwollhemd, einer Bluse oder einem qualitativ hochwertigen T-Shirt kann die perfekte Basis sein. Für die oberste Schicht eignet sich ein Strickcardigan oder ein schlichter Pullover, die bei Bedarf schnell übergezogen werden können. Besonders angenehm ist beispielsweise ein Pullover aus klimatisierender Merinowolle. Ein Klassiker – auch im Homeoffice – sind Hemden und Blusen. Hier gibt es sogar bügelfreie Modelle für sie und ihn, die beim Arbeiten zu Hause nur wenig Pflege brauchen. Greifen Sie am besten zu hochwertigen Materialien. Denn auch im Homeoffice kann es stressige Situationen geben, weshalb es besonders wichtig ist, dass man sich in seiner Kleidung wohlfühlt. Aufpeppen können Sie Ihr Homeoffice-Outfit bei Bedarf mit besonderen Accessoires wie Krawatten, Schmuck, Manschettenknöpfen oder einem schicken Gürtel.

Wählen Sie zudem Outfits in hellen, freundlichen Farben, die dem Teint schmeicheln. Kombiniert mit dunkleren Farben wie Marineblau oder Schwarz wirkt das immer professionell. Allerdings sollten Sie allzu starke Kontraste zwischen Ihrer Hautfarbe und der Kleidung vermeiden: Je nach Lichtverhältnissen kann das beispielsweise im Videocall schnell blass wirken. Und die Füsse? Die dürfen Sie gerne in stilvolle Hausschuhe oder Sneakers stecken, die Sie nur zu Hause tragen. Generell gilt: Kleidung, die Sie beim Casual Friday im Büro anziehen würden, eignet sich auch wunderbar für das Homeoffice. Das Modeunternehmen Walbusch bietet sogar eine eigene Sparte mit Smart Casual Mode für Herren an. Dort findet man beispielsweise bügelfreie Sakkos mit Stretch-Stoff oder auch das Extraglatt-Hemd Stretch & Relax, das besonders elastisch ist.

So lieber nicht: No-Gos im Homeoffice

Zu den No-Gos zählt auch im Homeoffice die Jogginghose. Das gleiche gilt für alles, was zu freizügig, ungepflegt oder unangemessen für ein berufliches Setting wirkt – beispielsweise zu legere Hoodies, tiefausgeschnittene Oberteile oder allzu bunte Comic-Shirts. Und auch wenn es verlockend ist, einfach im Schlafanzug zu arbeiten, sendet das die falschen Signale, selbst wenn Sie allein sind. Es geht darum, eine Routine zu schaffen und sich auch im Homeoffice an einen gewissen Standard zu halten. Bei einem Hemd oder einer Bluse sollten Sie zudem auf sehr kleine und kontrastreiche Muster bei Karos oder Streifen verzichten. In einem Videoanruf könnte das unruhig wirken.

 

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