Mehr Ausdruck mit dem richtigen Hemd

Kleine Stiltricks mit grosser Wirkung

Hemden sind wahre Alleskönner – aber nur, wenn sie auch richtig getragen werden. Unsere Stiltricks helfen im Alltag, im Büro und bei besonderen Anlässen immer den richtigen Eindruck zu hinterlassen.

Foto: Walbusch

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Ob beim Business-Meeting, beim Familienfest oder beim Stadtbummel: das Hemd ist ein treuer Begleiter, der für viele Gelegenheiten funktioniert. Doch oft entscheidet nicht nur das Hemd allein über den Eindruck, den wir hinterlassen, sondern auch die Art, wie wir es tragen. Schnitt, Farbe und kleine Styling-Details können den Look im Handumdrehen verändern. Mit ein paar einfachen Regeln wird aus einem schlichten Hemd ein starker Auftritt.

1. Hemd in oder über der Hose?

Als Faustregel gilt: Je formeller der Anlass, desto eher gehört das Hemd in den Hosenbund. Generell machen Sie nichts falsch, wenn Sie Ihr Hemd in der Hose tragen, denn so wirkt der Look strukturiert und elegant. In der Freizeit darf es aber durchaus lässiger sein: Gerade geschnittene Hemden können offen getragen werden, das wirkt entspannt und passt zu Jeans oder Chinos. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie – beispielsweise, wenn Sie bei einem Event eingeladen sind – vorher einfach nach dem Dresscode.

2. Ärmel hoch – aber mit System

Im Sommer oder bei lockeren Terminen sind hochgekrempelte Ärmel nicht nur praktisch, sondern auch ein Stilstatement. Sauber zweimal umgeschlagen wirkt seriös-lässig, bei der italienischen Variante werden Manschette und Stoff ineinandergeschoben. Hemden des Herstellers Walbusch sind dabei so gearbeitet, dass der Stoff auch nach Stunden nicht verrutscht.

3. Muster und Farben

Bei Farbe und Muster entscheidet der Anlass. Im Geschäftsleben ist dezente Zurückhaltung gefragt, in der Freizeit dürfen Sie dagegen gerne kreativer sein. Für den Business-Alltag eignen sich einfarbige Hemden oder feine Muster wie Vichykaros, Hahnentritt oder kleine Dessins – sie harmonieren bestens mit Anzug und Krawatte. In der Freizeit wiederum dürfen die Farben kräftiger und die Muster grösser ausfallen, ganz nach Ihrem persönlichen Geschmack.

4. Kurzarmhemden kombinieren

Gerade im Sommer sind Kurzarmhemden die perfekte Wahl für alle, die es luftig, aber dennoch gepflegt mögen. Damit der Look wirkt, am besten ohne Sakko oder Jacke tragen – so kommt das Hemd zur Geltung. Wird es kühler, einfach das Sakko locker über die Schulter legen. Ob das Hemd in oder über der Hose getragen wird, ist Geschmackssache. Für die Freizeit wirkt die lässige Variante über der Hose besonders stimmig.

5. Welches Hemd passt zu welchem Anzug?

Für ein harmonisches Gesamtbild sollten Hemd- und Anzugfarbe aufeinander abgestimmt sein. Zu formellen, dunklen Anzügen passen unifarbene Hemden in Weiss oder Hellblau, kombiniert mit einer Krawatte oder einem Einstecktuch als Farbakzent. Für weniger formelle Anlässe sind helle Anzugfarben mit Pastellhemden eine gute Wahl. Wichtig ist auch der Sitz des Anzugs: Die Schulternaht sollte bündig mit dem Oberarm abschliessen, das Revers darf nicht abstehen, und die Sakkolänge sollte mindestens das Gesäss bedecken. Auch die Hose muss sitzen – weder rutschen noch spannen – und mit der Saumlänge leicht auf dem Schuh aufliegen.

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