Für jedes Wetter die passende Jacke
Herbstjacken im Vergleich
Der Herbst zeigt sich gerne von seiner wechselhaften Seite: Morgens ist es oft noch kühl, mittags angenehm mild, abends zieht plötzlich ein Regenschauer auf. Erfahren Sie hier, auf was Sie beim Kauf Ihrer Übergangsjacke für den Herbst achten sollten.
Steppjacke vs. Softshelljacke
Wenn sich die Temperaturen morgens schon fast winterlich frisch anfühlen oder abends ein kalter Herbstwind geht, sind dünne Steppjacken oder Softshelljacken eine gute Wahl. Für alle Outdoor-Fans, die ihre Zeit trotz Wind und Wetter am liebsten draussen verbringen, bietet sich im Herbst eine Softshelljacke an. Mit atmungsaktivem Material ist gewährleistet, dass man auch bei sportlichen Aktivitäten nicht zu sehr ins Schwitzen gerät. Eine qualitativ hochwertige Softshelljacke hält ausserdem den kühlen Wind ab und schützt auch bei leichten Regenschauern – perfekt also für Wanderungen oder den ausgedehnten Abendspaziergang. Alle, die anstatt zu wandern lieber einen Kaffee in der Herbstsonne trinken und dabei nicht frieren möchten, besorgen sich jetzt am besten noch schnell eine Steppjacke. Sie ist genau richtig, wenn es noch zu warm für den Wintermantel, aber zu kalt für die Jeansjacke ist. Die wattierten Kammern speichern die Körperwärme, ohne unnötig zu beschweren. Steppjacken lassen sich kompakt verstauen und sind so für unterwegs ein praktischer Herbstbegleiter. Ausserdem gibt es die Jacken in der charakteristischen gesteppten Optik in allen Farben und Längen, so dass für jeden Typ ein passendes Modell erhältlich ist.
Übergangsjacken für milde Temperaturen
Wenn die Temperaturen eher an den vergangenen Sommer als an den kommenden Winter erinnern, reicht meist eine leichte Übergangsjacke. Ob Sie dann zur zeitlosen Jeansjacke, dem stylishen Trenchcoat oder der dünnen Funktionsjacke greifen, bleibt ganz Ihrem Geschmack überlassen. Bei den aktuellen Herbstjacken-Trends fällt die Auswahl bestimmt nicht leicht. Die Wahl des Materials sollten Sie von Ihren individuellen Bedürfnissen abhängig machen: Jacken aus Baumwolle oder Baumwollmischgewebe fühlen sich angenehm weich an und sind besonders atmungsaktiv, falls die Herbstsonne plötzlich wider Erwarten doch mehr Kraft hat. Polyester ist sehr strapazierfähig, formstabil und meist auch wetterfester. Funktionsmaterialien wie beschichtetes Polyester schützen vor Wind und leichtem Regen, ohne dass die Jacke zu schwer wird.
Jacken für sieben Tage Regenwetter
Wenn es draussen so richtig ungemütlich wird, Sie aber trotz Regen an die frische Luft möchten, achten Sie auf wasserabweisende oder wasserdichte Materialien. Wasserabweisende Jacken halten leichten Regen oder kurze Schauer ab, indem die Oberfläche – zum Beispiel beschichtetes Polyester – die Wassertropfen abperlen lässt. Bei lang anhaltendem und starkem Regen kann die Feuchtigkeit jedoch mit der Zeit durch den Stoff dringen. Dann kann nur eine wasserdichte Jacke mit einer entsprechenden Wassersäule standhalten. Die Wassersäule gibt an, welchem Wasserdruck ein Material standhält, bevor Feuchtigkeit eindringen kann. Je höher der Wert, desto besser. Für den Alltag sind Modelle mit einer Wassersäule von etwa 5‘000 bis 10‘000 Millimetern meist vollkommen ausreichend. Wer ganz sicher trocken bleiben möchte, kann sogar Jacken mit einer Wassersäule von bis zu 30‘000 Millimetern kaufen. Neben dem Material spielt auch die Verarbeitung der Nähte eine Rolle: Achten Sie auf verschweisste oder versiegelte Nähte, damit das Wasser nicht durch kleine Öffnungen eindringen kann. Eine wasserdichte Kapuze und verstellbare Ärmelabschlüsse machen den Schutz perfekt.