Für mehr Wohnlichkeit und Ordnung:

Gestaltungstipps für die Garderobe

Wenn die Garderobe immer gut und ordentlich aussehen soll, ist etwas Kreativität gefragt. Mit diesen vier Garderoben Tipps werden selbst kleine Flure zum Hingucker – und das alltägliche Kleider-Chaos garantiert ordentlicher. 

Verschiedene Äste
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Wände und ihre Wirkung

Enge und dunkle Flure brauchen eine optische Aufhellung, damit die Garderobe nicht erdrückend wirkt. Wandfarben in zarten Pastelltönen (zum Beispiel hellblau) passen dafür ideal. 

Ein weiterer Tipp:  Verspiegeln Sie doch einfach die Wände in Ihrem Eingangsbereich. Spiegel lassen Räume heller und grösser wirken – zudem sparen sie an der Wand aufgehängt Platz, da es keinen Standspiegel mehr braucht.   

Übrigens gibt es Spiegel auch mit getöntem Glas (zum Beispiel in Gold- oder Bronze-Tönen). Solche Farbspiele wirken oft etwas gefälliger als klassisches Spiegelglas. Auch Spiegel im Vintage-Look, die gewollte Flecken auf dem Glas aufweisen, verströmen eine besondere Gemütlichkeit. Zudem sind sie besonders pflegeleicht, weil Schmutz darauf nicht so schnell auffällt. 

Ein Gang
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Endlich Ordnung in der Garderobe

Damit die Garderobe aufgeräumt wirkt, sollten Jacken auf Bügel gehängt werden. Idealerweise haben alle Bügel die gleiche Farbe; so wirkt das Gesamtbild besonders harmonisch. 

Zudem sollten an der Garderobe (ob Wandgarderobe oder Garderobenständer) immer nur die Jacken und Accessoires hängen, die Sie täglich verwenden. Alles andere gehört in den Kleiderschrank. 

Empfehlenswert ist es auch, seine Kleidung nach Sommer- und Wintersachen zu sortieren und die nicht gebrauchte Saisonware in den Keller zu räumen; das spart Platz im Schrank. 

Wer keinen Keller hat, kann die Sachen auch zusammenfalten, in schmale Boxen legen und beispielsweise unter dem Bett oder auf dem Kleiderschrank lagern. Und nicht vergessen: Ein Säckchen mit getrocknetem Lavendel zwischen der Kleidung hält Motten fern und riecht fein.

Ein schwarzer Anzug
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Platz in kleinen Fluren ausnutzen

Kleiderstangen, die dicht unter der Decke hängen, schaffen Raum, um darunter eine Kommode zu platzieren. Jacken und Co. können Sie dann mithilfe einer Teleskopstange aufhängen.  

Selbst auf kleinstem Raum lässt sich Platz schaffen. Einen Mauervorsprung können Sie als Abstellflache nutzen. In freie Nischen können Regalböden oder Sitzbänke gebaut werden. Auch Ecken bieten oft ungenutzten Platz: Hier lassen sich Eckregale einziehen, die als Ablage für Hüte oder einfach nur zum Dekorieren genutzt werden können. 

Platzsparend sind übrigens klappbare Regalböden, die nur bei Bedarf aufgeklappt werden und sonst flach an der Wand hängen. Toll sind auch simple Kleiderständer auf Rollen. Sie brauchen kaum Platz weg und lassen sich bei Bedarf wegrollen. 

Kleider an einem Hacken
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Garderoben kinderfreundlich gestalten

Damit auch die Kleinen ihre Jacken aufhängen können, bringen Sie am besten ein paar Kleiderhaken auf ihrer Höhe an. Auch ein niedriges Regal zum Ablegen von Mützen macht Sinn. 

Zum Schutz des Bodenbelags vor schmutzigen Kinderschuhen kann es ausserdem helfen, wenn Sie eine Fuss- oder Gummimatte auslegen, auf der dreckige oder nasse Schuhe abgestellt werden können; darauf finden übrigens auch Schirme gut Platz. 

Sofern genug Platz im Flur ist, finden Kinder eine Sitzbank toll, auf der sie besser ihre Schuhe anziehen und zubinden können. Damit kein Streit entsteht, bekommt jedes Kind am besten einen festen und farblich unterschiedlich markierten Platz zugewiesen – beispielsweise durch verschiedene Sitzkissen. Persönliche Kleiderhaken an der Wandgarderobe helfen auch, Streit zu vermeiden. 

Und was allen Familienmitgliedern im Eingangsbereich hilft: Eine grosse Uhr.

Ein Kind spielt mit einem Schiff
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So basteln Sie eine Garderobe selber – kinderleicht und aus natürlichen Materialien.

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