Warum nicht ein Vermächtnis?
Bedenken Sie das IKRK in Ihrem Testament
«Das IKRK in sein Testament aufzunehmen, ist eine sehr grosszügige Geste und ein Zeichen des Vertrauens in unsere Arbeit», sagt Marie-Jo Girod, Verantwortliche für Legate und Spenden.
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Die Mehrheit der Spender lassen das IKRK frei wählen, wie das Vermächtnis eingesetzt werden soll. Dies gibt unserer Organisation die Möglichkeit, im Notfall rasch zu handeln.
Bedenken Sie das IKRK in Ihrem Testament. Für weitere Informationen kontaktieren Sie Marie-Jo (+41 22 730 33 76 oder mgirodblanc@icrc.org).
Der Bericht einer Spenderin, die sich für ein Vermächtnis entschieden hat: «Wenn ich nicht mehr da bin, werde ich etwas von meinem Glück an die Menschen weitergeben, die vom IKRK gerettet werden. Und das macht mich glücklich.»
Zuspruch von unseren Spendern
«Liebe Freunde, ich freue mich, an den grossartigen Bemühungen eurer Teams teilhaben zu können. Wenn ich reicher wäre, würde ich euch viel mehr geben. Im Moment gebe ich mein Bestes! Ein grosses Dankeschön für eure Arbeit.» Elisabeth
«Was gibt es Wesentlicheres, als an der Gestaltung einer würdigeren und gerechteren Welt mitzuwirken? Ich danke euch von ganzem Herzen für euren mutigen und entschlossenen Einsatz!» Dominique
Menschen, denen das IKRK mit seiner Arbeit hilft
«Ich bin allein in die Hauptstadt Addis Abeba gekommen, um zu arbeiten und die Ausbildung meiner beiden Kinder zu ermöglichen. Als der Konflikt in Tigray ausbrach, habe ich den Kontakt zu ihnen verloren. Ihr habt sie wiedergefunden und heute sind sie bei mir. Das ist eine grosse Freude.»
Fanos, Mutter von zwei Kindern in Äthiopien (https://www.icrc.org/de/wo-wir-arbeiten/aethiopien). Teil unserer Arbeit ist, Familien, die durch Krieg getrennt wurden, wieder zu vereinen.
«Krieg bringt nichts als Zerstörung und Leid in die Welt und für jeden einzelnen Menschen. Als Erwachsene können wir psychologisch damit umgehen. Aber ich mache mir grosse Sorgen um meine Kinder.»
Mohammad Rai floh mit seiner Familie vor den Bombenangriffen im Süden des Libanon. Sie fanden Zuflucht in einer Schule und erhielten vom IKRK Matratzen, Decken und Hygieneartikel.